Wetterkapriolen auf dem Glauberg

Am Zuhause des Keltenfürsten auf dem Glauberg haben sich heute viele Aussteller zum 5. Frühlingsfest  eingefunden. Anfangs bewölkt zeigte sich pünktlich um 10 Uhr die Sonne bei angenehmen Temperaturen. Perfektes Wetter also für einen Markt. Doch der Wetterbericht hat diesmal sowas von daneben gelegen. Statt also Sonnenschein hörten wir gegen 14 Uhr Donner, es fing an kräftig zu regnen, Hagelkörner trommelten auf das Zelt und kräftiger Wind sorgte für so manchen Flugversuch einiger Zelte.

Besucher flüchteten unter die Zelte oder direkt zu ihren Autos und das Gelände leerte sich zusehends. In Kurzform: Körbe nass, Ralf nass, alles nass.

Aber auch das Gewitter mit vom Himmel fallendem Wasser in allen Agregatzuständen geht mal vorüber. Erst zaghaft traute sich die Sonne wieder hervor und zum Ende wurde es wieder richtig sonnig und wir haben zwar nicht trocken, aber im Trockenen abgebaut und eingepackt.

Ach ja, ein paar Kleinigkeiten habe ich dann doch verkauft. Und wie immer habe ich das Flechten von Stuhlgeflechten gezeigt und hier darf ich wohl die eine oder andere Nachfrage erwarten. Ein neuer Einkaufskorb wartet noch auf seinen neuen Besitzer, dafür wanderte ein anderer über die Theke. Kleine Korbmacher durften sich mal mit dem Flechten von Weidenspiralen versuchen. Allerdings ist mein toller Haarschmuck so manchem erst beim zweiten oder dritten Hinsehen aufgefallen.

Ach ja: Für die Statistik sei noch angemerkt, dass 10 der Wetterauer Originale vor Ort waren.