Reparaturen

Häufig werden mir Fragen gestellt, ob ich einen Korb oder ein Stuhlgeflecht reparieren kann. Es sei ja nur hier und da eine Weide gebrochen oder einige Fäden vom Stuhlgeflecht kaputt, welche ausgetauscht werden müssten.

So einfach ist es dann doch nicht. Ohne den Korb oder den Stuhl gesehen zu haben kann ich zu einer möglichen Reparatur keine zuverlässige Aussage treffen. Am einfachsten ist es für mich immer das Objekt direkt vor Ort oder aber wenigstens auf einem Foto zu sehen. Erst dann kann ich beurteilen ob eine Reparatur überhaupt möglich ist.

Was ich definitiv nicht repariere

Stuhlgeflechte aus Fertiggeflecht
Diese erkennt man daran, dass sich keinerlei Bohrlöcher am Stuhl finden lassen. Diese Art des Geflechts besteht aus Flechtmatten, die in einer Nut mit einem Peddigrohrsplint verkeilt und mit Leim verklebt sind.

Lackierte Körbe
Unabhängig davon ob billige Massenware oder fälschlicher Weise gut gemeint. Lack verklebt die Weiden miteinander und oft genug ist es auch das Einzige was den Korb zusammenhält. Zudem verhindert der Lack das unter Umständen für eine Reparatur erforderliche Einweichen der Weiden. Erkennen kann man lackierte Körbe am unnatürlichen Glanz und meist auch an Lacknasen an den senkrechten Aufsteller.

Ein handwerklich gut gemachter Korb aus Weiden braucht keine Lackschicht. Ein Weidenkorb ist ein Naturprodukt und bei richtiger Pflege kann er ein Leben lang halten.

 

Lichtenfelser Korbmarkt 2018

Der 39. Korbmarkt in Lichtenfels ist schon seit ein paar Tagen Geschichte.  Angereist sind wir mit Wohnwagen schon am Freitag bei schönstem Wetter. Und die Sonne sollte auch am Wochenende die ganze Zeit über scheinen.

Der Freitag diente in erster Linie dazu sich häuslich einzurichten, einzukaufen und sich auf einen tollen Korbmarkt freuen. Das Marktzelt wurde kurzerhand zum Vorzelt für den Wohnwagen umfunktioniert.

Der Samstag diente zum Einkauf von Weiden bei Hans Ender. Bei Ankunft überraschte uns ein Bus aus Dänemark und deren Insassen, die fleißig alles Mögliche an Flechtmaterial, von Weiden, Peddigrohr, Holzböden usw.,  zusammen trugen. Der Hof stand schnell voll mit kleinen Päckchen, die vom Busfahrer später verladen wurden. Zwischendurch wurde eine kleine Bar an einem Kofferraum eröffnet, damit die Weideneinkäufer bei Stimmung blieben. Hochprozentiges aller Hersteller kam zum Ausschank. Geduld war also angesagt. Irgendwann nach gefühlt langer Zeit konnte auch ich dann meine Weiden in Empfang nehmen und verladen.

Dann hieß es zurück nach Lichtenfels und ab auf den Korbmarkt. Was für ein Gedränge in den Straßen und Gassen. Um die Kirche herum waren natürlich wieder die interessantesten Stände aus ganz Europa. Aus Belgien war eine Korbmacherin mit Ihrem Mann angereist. Und eben jener ist gelernter Tischler und fertigt zerlegbare Holzformen nach Vorgabe an. Endlich hatte ich jemanden gefunden, der weiß worauf es bei diesen Formen für eine Korbmacherin ankommt. 

Weiter ging es im Gedränge Richtung Fressmeile. Ein kleiner Imbiss, etwas zu trinken und ein Eis sorgten für kleine Pausen abseits der Menschenmassen. Und ab da hieß es nur noch Mauerhopping. Von einer Mauer zur nächsten im gemächlichen Tempo. Von den Ständen hat man allerdings wegen der vielen Besucher nicht viel gesehen. Leider.

Und am Sonntag waren gefühlt noch mehr Menschen unterwegs. Es sollen mehr als 150.000 Besucher unterwegs gewesen sein, so die Presse. Und ich glaube es. Wohl gefühlt haben wir uns in dem Gedränge nicht, so dass wir meist abseits der Menschenmassen unterwegs waren aber trotzdem einiges vom Markt mitbekommen haben. Um 15:00 Uhr waren wir dann im Stadtschloss. Ich wollte mich in der Kunst des Chaosgeflecht versuchen. Als gelernte Korbmacherin, dass muss ich zugeben, ist es mir sehr schwer gefallen chaotisch die Weiden zu verflechten, nachdem das Grundgerüst fertig war.  Ich habe es jedenfalls probiert und werde sicherlich im stillen Kämmerlein für mich allein noch mal üben. Meine favorisierte Flechtarbeit wird es aber sicherlich nicht werden.

Und dieser Kurs war dann für uns auch der Abschluss des diesjährigen Besuchs auf dem Korbmarkt. Raus aus dem Getümmel der Massen und nichts wie ab auf den Campingplatz, die letzten Stunden des Wochenende genießen.

Wir haben viele Bekannte und Freunde getroffen. Überraschender Weise waren bekannte Gesichter auch aus der Wetterau und dem Vogelsberg dabei. Ein Vorteil, wenn man Stunden auf irgendeiner Mauer sitzt und Flechtern bei der Arbeit zuschaut.

Inge und Peter, mit denen ich mich schon vorher verabredet hatte. Auch Rita war angereist.  Beide Frauen habe ich 2013 beim Deutsch-Französischen-Flechtfestival in Ludwigsburg bei einem Flechtkurs kennen gelernt.

Ein kurzer Abstecher zu Séverine und Patrick von L’osier De Gué-Droit an den Stand. Die beiden sind Weidenproduzenten und es werden auch Kurse angeboten. Vielleicht klappt es 2020 mit einem Kurs über Zarzo. Das würde mich nämlich sehr interessieren.

 

39. Korbmarkt in Lichtenfels – Lichtenfels ich komme

Es ist wieder soweit, Lichtenfels ich komme.
Am kommenden Wochenende (14. – 16.9.2018) startet  der 39. Korbmarkt in Lichtenfels, der deutschen Korbstadt. Es werden wieder viele internationale Flechtwerkgestalter zugegen sein, ebenso wie auch einige Korbhändler. Als Korbmacherin, die in den 80er  Jahren in Lichtenfels an der Berufsfachschule ihr Handwerk gelernt hat, freue ich mich wieder in der Stadt zu sein, in der ich drei Jahre meines Lebens verbracht habe.

Neben den für mich am interessantesten Orten des Geschehens, nämlich rund ums Rathaus und der Stadtkirche, werde ich auch einen kleinen Weiterbildungskurs besuchen. Denn zu meiner Ausbildungszeit wurde streng darauf geachtet ausschließlich traditionell und mit weißen Weiden zu flechten. Mal sehen wie ich als „alte“ Korbmacherein mich mit dem „neumodischen“ Flechtwerkgestaltungen so anstelle.

 

Einführung der Schönkasse

Letztens auf einem Flohmarkt in Ortenberg habe ich endlich meine Schönkasse gefunden. Eine kleine Holzschatulle, in die zukünftig diejenigen eine kleine monetäre Anerkennung einzahlen können, die ständig nur von Körbchen, das kann ich auch usw. redend am Stand vorbeilaufen.

Zum ersten Einsatz ist die Schönkasse beim letzten Bauernmarkt in Bad Salzhausen gekommen. Mit etwas Lockgeld versehen hat sie auf dem Tisch gestanden. Norbert Bienfait von der mobilen Kafferösterei, der immer meinem Stand gegenüber steht, war dann auch der erste, der sich die Kasse angeschaut, gelacht und bezahlt hat. Er durfte dann den ganzen Tag über meine Körbchen, die doch so schön sind und das er das auch kann, lästern.

Wenn denn die Kasse von den Besuchern wahr genommen wurde, dann wurde zum größten Teil geschmunzelt und mache habe auch bezahlt. Einer sagte seiner Frau sie solle aufpassen was sie sagt, es können teuer werden. Ganz wenige haben den Sinn meiner Schönkasse anscheinend aber dann doch nicht verstanden und gingen, bildlich gesprochen, etwas pikiert weiter.

Da vom Flechtkurs am Vortag noch viele Weiden übrig waren konnte ich diese beim Bauernmarkt verflechten und den Besuchern so veranschaulichen welche Arbeit doch in einem Korb steckt.

Auch einen reparierten Korb vom letzten Bauernmarkt hatte ich mit dabei, der zum Ende des Bauernmarkts dann auch von der Besitzerin abgeholt wurde.

Noch zwei Bauernmärkte stehen in diesem Jahr im Oktober (7. und 28.) auf meinem Terminplan, dann ist meine Marktsaison 2018 definitv beendet. Keine Weihnachtsmärkte oder dergleichen sondern nur noch Kundenaufträge abarbeiten und Produktion meiner Körbchen. Ups….

 

Vorfreude auf Korbmarkt Lichtenfels und erste Gedanken zu 2019

Die Vorfreude auf den Korbmarkt in Lichtenfels steigt. Und das ist dann auch für mich ein untrügliches Zeichen, dass so langsam meine Saison zu Ende geht. Auf dem Terminkalender stehen nur noch ein Flechtkurs am kommenden Samstag und drei Bauernmärkte; der Letzte dann am 28. Oktober.

Aber schon jetzt mache ich mir Gedanken über 2019. Die Termine stehen bereits fest oder sind zumindest fest eingeplant, die geplanten Flechtkurse werden ergänzt mit einem Kurzprogramm und noch so manche Ideen mehr.

Worauf ich mich besonders freue ist der Besuch des Korbmarktes in Lichtenfels im September. Alle zwei Jahre versuche ich diesen zu besuchen und mich inspirieren zu lassen von den internationalen Teilnehmern rund um die Kirche. Auch die Weiterbildung wird für mich diesmal nicht zu Kurz kommen.  Verknüpft wird das Wochenende natürlich auch mit einem Einkauf von Weiden und sonstigem Flechtmaterial bei meinem Materialhändler. 

Hitze hält Besucher vom Bauernmarkt fern

Gestern noch beim Ranstädter Tag geschwitzt, hieß es heute auf zum Bauernmarkt.

Kühle 32° im Schatten waren vom Wetterdienst vorhergesagt. Angefühlt hat es sich aber deutlich wärmer. Hätte im Schatten der Bäume nicht auch hin und wieder ein Lüftchen geweht, man hätte es nicht ausgehalten.

Deshalb waren früh morgens auch nur Stammkunden zu sehen, die im Eiltempo ihre bevorzugten Stände ansteuerten und sich sofort wieder auf den Weg nach Hause machten.

Ansonsten war es sehr überschaubar, was die Besucherzahlen betrifft. Geschätzt im unteren (weit unten) dreistelligen Bereich.

Einen Korb habe ich zur Reparatur gebracht bekommen. Ein durchaus schönes Stück. Aber der Henkel ist eine Katastrophe. Da hat sich jemand mal irgendwann nicht wirklich Gedanken gemacht oder es nicht besser gewusst wie ein Henkel an einen Korb angebracht werden sollte. Und genau den Henkel werde ich, wie es sich gehört, reparieren.

Reparaturauftrag Bauernmarkt Reparaturauftrag Bauernmarkt

Flechtkurs beim Ranstädter Tag am 4.8.2018

Mal in ein anderes Handwerk reinschnuppern, dass hat sich Andreas aka Groby vom Lederstübchen gedacht, als er sich für den heutigen Tag mit seiner Frau Astrid schon vor Monaten zum Flechtkurs angemeldet hat.

Da wir Teil des Ranstädter Kreativ- und Genussladen sind lag es nahe den Kurs beim Ranstädter Tag im Hofgut stattfinden zu lassen. Früh morgens haben wir gemeinsam das Kurszelt und auch den Verkaufsstand unserer Ladengemeinschaft aufgebaut. Und dann ging es los mit dem Flechtkurs.

Für jemand, der sonst immer nur Leder verarbeitet war das eine ganz neue Erfahrung. Und schon beim anfertigen des Bodenkreuz hieß es „Das geht ganz schön in die Finger“.  So wie die Temperaturen stiegen, stieg dann auch die Anforderung an die Kursteilnehmer die Weiden so zu verarbeiten, dass zu guter Letzt auch eine Schale entsteht. Mit und ohne eingearbeitete Griffe, ganz wie man möchte.

Flechtfehler wurden unerbittlich korrigiert. Und ob deshalb Angstschweiß vor der strengen Kursleiterin auf der Stirn zu sehen war oder ob es doch nur an der Hitz lag?

Gegen 17:00 Uhr war es dann auch geschafft. Die Körbe waren fertig und Astrid und Groby waren froh aber auch stolz auf das Geleistete. Für Groby war der handwerkliche Ausflug von Leder zu Weide eine Erfahrung, die er nicht unbedingt wiederholen möchte, jetzt aber weiß was für eine Arbeit in einem Korb steckt.

Gemeinsam haben wird dann am Verkaufsstand den Tag ausklingen lassen und uns auf den Feierabend gefreut.

 

Quietschbunt

Der zweite Flechtkurs im Rahmen der Ortenberger Ferienspiele fand am 24.7.2018 statt. Wieder unterstützt von Anna und ihrem Hund Tara hieß es für zehn Kinder farbenfrohe Körbchen zu flechten. Manche der Flechter*innen schafften in den drei Stunden sogar zwei Stück. 

Draußen vor dem NABU Vereinsheim in Selters, im Schatten der großen Platane, wurde das bunte Peddigrohr in allen möglichen Farbkombinationen verflochten. Doch zuvor hieß es die Aufsteller am Sperrholzboden zu verflechten, um die dann geflochten wurde. Und so wurde jedes Körbchen nach und nach Quitschbunt.

 

 

 

Hitzeschlacht am Georgenwald

Beim 11. Hohenstaufer Mittelalterfest in Limeshain-Himbach am 14. und 15. Juli 2018 ging es heiß her. Bereits einen Tag zuvor machten wir uns zum Aufbau mit allem Notwendigen auf die Reise zum Georgenwald.

Der Standplatz war diesmal an gewohnter Stelle am Eingang. Nach kurzer Suche haben wir das Schild mit meinem Firmennamen gefunden. Eine kurze Rücksprache mit  der Orga war noch nötig, damit wir wussten wieviel Platz links und rechts noch von Händlerkolleg*inn*en benötig wird.

Und dann wurde in aller Ruhe aufgebaut. Außentemperatur morgens um 11 Uhr waren geschätzte 26 Grad, gefühlt aber um die 40 Grad. Und der menschliche Kühlapparat hat dafür gesorgt, dass alles in den Griff zu bekommen. Patsch-Nass, nach Sauerstoff ringend, und mit reichlicher Wasserzufuhr haben wir den Aufbau dann beendet. Damit war dann für das Marktwochenende soweit alles vorbereitet. 

1. Markttag

Was gibt es schöneres als an einem Wochenende am Samstag morgens um 6:15 Uhr vom Wecker daran erinnert zu werden, sich doch mal auf  Himbach vorzubereiten. Nach Dusche, Frühstück, und nachdem alle Katzen versorgt waren machten wir uns an die kurze Anfahrt. Gemütlich wurde der Marktstand für die nächten 14 Stunden vorbereitet. Und mit jeder Minute wurde es wärmer und wärmer. Trotz Schatten von den Bäumen rings herum deutete sich ein heißer Tag an. Die Vermutung ging dann auch dahin, dass sich die Zahl der Besucher an den zu erwartenden Temperaturen orientiert. Und so war es dann auch. Ein übersichtlicher Besucherstrom zog am stand vorbei, hier und da ein kurzes Gespräch und immer auf der Suche nach einem kühlen und schattigen Plätzchen.

Die ersten Stunden habe ich dann damit verbracht ein Stuhlgeflecht anzufangen,  mal hierhin und dahin zu Kolleginnen zu gehen.  Zu späterer Stunde wurden die Aktivitäten dann doch sparsamer, denn  von 14 – 17 Uhr stand die Sonne genau an der Stelle, wo kein Baum Schatten spendete. Zum Glück änderte sich das gegen 19 Uhr, als es dann endlich wieder etwas kühler wurde. Die Sehnsucht nach gemäßigten Temperaturen wuchs und man freute sich auf einen Abend mit Freunden bei Met, Wein, Wurst, Geschwätz.    Sehr früh am Sonntag, so gegen 1 Uhr hat man sich dann ins Bett gelegt…ja wir haben in Himbach genächtigt.

2. Markttag

Etwas unruhig, da auch ungewohnt, weil nicht regelmäßig, war die kurze Nacht am Sonntag morgen um 7 zu Ende. Sonnenlicht und der Drang seinen menschlichen Bedürfnissen nachzugehen haben uns unerbittlich aus dem VW Bus getrieben. Irgendwie hat man es geschafft sich auf den Weg zur Katzenwäsche zu machen, sich Marktfein zu machen und hat sogar den direkten Weg zum Stand gefunden. Nicht, weil man alkoholisch bedingte Nachwehen hätte, sondern eher der Hitze vom Vortag und dem unruhigen Schlaf geschuldet. Und natürlich das Bewußtsein, dass es am Sonntag nochmal wärmer werden soll. 

Frühstück im Zelt mit Steaks, Tomaten, Gurken, Banane. Nur der Kaffee fehlt. Und da hat sich Anna von der Troll- und Märchenschmiede bereit erklärt für uns mit dem Hallo-Wach-Ohne-Kaffe-am-morgen-geht-gar-nichts zu versorgen. Ui, und der war dann aber auch stark gebrüht.  So hat man sich die Zeit bis zur Markteröffnung  vertrieben und dann gehofft, dass nicht noch weniger Besucher erscheinen werden.

Und es kommt doch immer alles anders, als man befürchtet oder vermutet. Subjektiv waren nicht mehr Besucher unterwegs. Dafür aber deutlich kaufbereite als am Vortag.  Und sogar die jüngeren Marktbesucher haben sich zumindest für das Flechten mit Peddigrohr interessiert. Das war dann allerdings wieder schweißtreibend: Aufstehen, buntes Peddigrohr aussuchen, hinsetzen und alles wieder von vorn. Danach hieß es dann zunächst Pause, Schatten, trinken, trinken, trinken. Stuhlgeflecht weiter machen, Pause, trinken, trinken usw.

Und dann war es soweit. Marktende = Abbauzeit. Langsam aber stetig wurde alles verpackt, abgebaut und verladen. Trinken nicht vergessen.  Irgendwie hatte man das Gefühl,  das Mineralwasser hat den direkten Weg über die Schweißdrüsen nach draußen genommen. Man hat es trotzdem geschafft und sich im eigen Saft eingelegt auf den Heimweg gemacht. In aller Kürze: Ankunft, Terasse, Schatten, Wind, Kühle, Prost, Gute Nacht.

Fazit

Schön gelegen am Georgenwald in Himbach gehört der Markt  einfach in meine Jahresplanung.  Es geht immer familiär zu und  jeder bleibt stets locker (99,9% zumindest).

Es macht einfach Spaß hier dabei sein zu können und ich freue mich schon in 364 Tagen hoffentlich wieder dabei sein zu dürfen.

 

 

Kinderflechtkurs unter der Platane

12 Kinder hatten sich eingefunden, um bei den Ferienspiele der Stadt Ortenberg wieder zu mit buntem Peddigrohr zu flechten.

Im Schatten der großen Platane sitzend wurden teils selbstständig und manchmal auch mit ein wenig Unterstützung geflochten. Die Profis, die schon mehrmals in den letzten vier Jahren teilgenommen hatten legten sofort los. Alle anderen benötigten ab und zu ein wenig Hilfestellung. Doch jedes Exemplar war letztendlich für sich einzigartig in seinen Farben. Nach drei Stunden war dann auch jeder Flechtschüler fertig und konnte ein fertiges Körbchen mit nach Hause nehmen.

Ich danke meiner Freundin Anna, die mir gemeinsam mit Tara geholfen hat.