Der Wettergott muss ein Seligenstädter sein oder zumindest Mitglied im Verein Klatschmohn e.V.
Anders kann es doch nicht sein, wenn man bedenkt was an Vorhersagen wetterseitig kursierten und was dann tatsächlich an Wetter eintraf. Statt Gewitter und Regen blieb es an beiden Markttagen, zumindest während der Öffnungszeiten, trocken.
Den Markt haben wir wieder mit einem kleinen Camping-Wochenende in Mainflingen verbunden.
Aufbau am 29.5.2026
Kurz und knapp haben wir am Freitag im Museum aufgebaut. Ein fehlender Tisch wurde noch nachgeliefert. Dekoration und Körbe platzieren war dann auch schnell erledigt. Eine Lampe hat uns der Hausmeister noch gebracht. Die Beleuchtung war auch wirklich nötig, denn es war doch zu dunkel für die Feinflechterei, die ich zeigen wollte. Dann ging es auch schon wieder zurück Richtung Campingplatz mit kurzem Abstecher zum Einkaufen.
Der gewohnte Parkplatz in unmittelbarer Nähe hat eine Beschränkung von 2,5t und wir ein ZGgew von 3,5t für den Bus. Eine Alternative zum Parken (1km entfernt) wurde uns genannt und die haben wir uns auch mal angeschaut. Aber letztendlich hat Ralf herausgefunden, dass die 2,5t Beschränkung sich nicht auf das ZGgew bezieht sondern auf das zur Zeit tatsächliche Gewicht. Bei uns sind das dann 2,4t und damit durften wir dann auch auf dem Parkdeck stehen. Glück gehabt.
1. Markttag
Um auch bloß einen Parkplatz zu bekommen, wo unser großer Bus abgestellt werden kann, sind wir schon immer sehr früh die 4km von Mainflingen nach Seligenstadt gefahren. So beginnt der Markttag total entspannt im Museum. Auf schon zu Hause vorbereiteten Weidenschienen und Ringe habe ich dann Armreifen hergestellt.
Viele Besucher fanden den Weg ins Museum, einige Körbe wechselten sogar den Besitzer und plötzlich war dann auch schon Feierabend.
2. Markttag
Auch am zweiten Markttag waren wir wieder früh unterwegs zum Kloster. Der Himmel gegen 9 Uhr zeigte sich zunächst recht schwarz und kurz darauf kam dann der strömende Regen. Aber auch nur für kurze Zeit, dann war der feuchte Spaß wieder vorbei. Auch dieser Tag verging wie im Flug. Kaum hatte man sich gemütlich eingerichtet, den Hunger aus „Omas Küche“ gestillt, sich mit Besuchern unterhalten und auch Körbe gegen Euro getauscht, stand schon wieder der Feierabend an.
Ralf hat dann den Bus vom Parkplatz geholt. Allerdings ist die Zufahrt in die Altstadt durch Poller gesichert. Wie also zum Abbau kommen? Ralf hat dann den Zugangscode erfahren und konnte damit die Poller überreden im Boden zu verschwinden. Nur blöd, dass das nächste Ausstellerfahrzeug dann wieder vor Poller steht. Ob das so gewollt war oder sich doch noch eine fixe Lösung ergeben hat ist nicht bekannt. Egal, wir konnten abbauen und einpacken
Rund 30 Minuten haben wir insgesamt gebraucht und waren dann unterwegs zurück zum Campingplatz. Die Körbe haben wir noch umgeladen in den mitgebrachten Anhänger und den Abend dann gemütlich ausklingen lassen.
Montags wurde alles an Campinggedöns in den Bus verfrachtet und wir sind dann gemütlich nach Hause gefahren.
Ein tolles Wochenende mit sehr engagierten Mitgliedern des Klatschmohn e.V.
Danke dafür.




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